Pflegedienstleitung in den Wohn- und Pflegeheimen der Tiroler Gemeinden (m/w)

Start: 03.02.2020 | Bewerbungsfrist: offen

Das Pflege- und Betreuungszentrum der Gemeinde Kramsach stellt ehestmöglich eine

Pflegedienstleitung (m/w)

in Vollzeit (40 Wochenstunden) ein.

Deine Aufgaben umfassen:

  • Koordination des Tagesablaufs und Erstellung des Dienstplanes unter Berücksichtigung der Qualifikation der Mitarbeiter und der Erfordernisse einer gut abgestimmten und bereichsübergreifenden Zusammenarbeit aller Bereiche der Pflege und Betreuung
  • Sicherstellung und Umsetzung einer zugewandten und fachgerechten Pflege unserer BewohnerInnen entsprechend dem Konzept der Bezugs-/Bereichspflege und dem Werteverständnis des Hauses
  • Förderung einer wertschätzenden und professionellen Zusammenarbeit, bei der die Bewohnerinnen-Orientierung und -Sicherheit im Mittelpunkt steht
  • Mitwirkung bei der Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Pflegequalität sowie bei der Umsetzung der Qualitätsziele des Hauses

Du solltest mitbringen:

  • Eine abgeschlossene Ausbildung als diplomierte/r Gesundheits- und Krankenpfleger/in
  • Weiterbildung für basales und mittleres Pflegemanagement gemäß § 64 GuKG
  • Für die Position PDL die Sonderausbildung für Führungskräfte gemäß § 72 GuKG, bzw. die Bereitschaft diese in absehbarer Zeit zu absolvieren
  • Erfahrung im Bereich Teambuilding und Mitarbeiterführung
  • Persönliches Engagement sowie ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Loyalität

Das wird Dir geboten:

  • Ein sicheres Arbeitsumfeld in einem zukunftsorientierten Team mit besonderen Sozialleistungen und ausgeprägten Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Aktive Beteiligung bei der Neugestaltung und Umstrukturierung unseres Hauses mit deinem Fachwissen und deiner Kreativität
  • Eine zielorientierte Zusammenarbeit in dualer Führung mit der Heimleitung und mit allen Fachbereichen unseres Hauses zum Wohle der uns anvertrauten Bewohner/innen

Die Entlohnung erfolgt nach den Bestimmungen des Gemeinde-Vertragsbedienstetengesetzes 2012 (G‐VBG 2012), LGBl 119/2011, zuletzt geändert durch LGBl 12/2019. Das gesetzliche Mindestentgelt kann sich aufgrund gesetzlicher Vorschriften, gegebenenfalls durch anrechenbare Vordienstzeiten, jedenfalls durch sonstige mit den Besonderheiten der Stelle verbundenen Entgeltbestandteile erhöhen.

Auf § 2 des Gemeinde-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 in Verbindung mit § 7 des Landes-Gleichbehandlungsgesetzes 2005 wird hingewiesen!

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